EnjoyWorkCircle - Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Beschleunige den Lern- und Transformationsprozess

Willst Du nicht mehr nur darüber reden, dass sich etwas verändern soll, hast Du eine wichtige Entscheidung bereits getroffen. Jetzt gilt es, die Entscheidung umzusetzen. Wir unterstützen Dich, Deine Lernkurve abzukürzen und diesen Veränderungsprozess zu beschleunigen. Wir bieten Dir eine Gemeinschaft Gleichgesinnter, die es Dir ermöglicht, offen und wertschätzend und vor allem regelmäßig über die alltäglichen Herausforderungen zu sprechen. Und so gemeinsam schneller zum Erfolg zu kommen.

EnjoyWorkCircle sind gedacht für Chefs, (geschäftführende) Gesellschafter und Inhaber, die echte Alternativen zu einer konventionellen Betriebswirtschaftslehre suchen. Wir wissen, das ganze Leadership-Gerede hört sich nett an. Nimmst Du es ernst, schickst Du zuerst Dich als hierarchischen Held der Firma in den Ruhestand. Auch wenn Du es nur im Geiste tust, ändert das schon viel. Und ja, ein wenig mulmig, darf Dir dabei sein. Allerdings gewinnst Du so die Zeit, Deine Firma voran zu bringen, anstatt Dich im Tagesgeschäft aufzureiben.

Intelligenz, Motivation, Freude an der Arbeit als Lohn

Mit Sinn zu führen heißt, Menschen wollen in der Firma arbeiten. Sie erleben Freude an ihrer Arbeit. Gelingt das, bringen sie Intelligenz, Intuition, Emotionalität und Vernunft in ihr Tun ein – ja, sie freuen sich regelrecht auf ihre Arbeit. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie Erfüllung in ihrer Tätigkeit finden. Was wiederum die Chancen deutlich verbessert, dass Deine Firma krisenrobust im Markt agiert.

Mit unseren EnjoyWorkCircle bieten wir Dir und Deiner Firma einen Einstieg in einer Gruppe Unternehmer, die sich derselben Herausforderung stellen.

Das EnjoyWork-Team

Gebhard Borck, Transformationskatalysator für Arbeitsfreude aus Pforzheim/Barcelona.

Gebhard Borck
Transformationskatalysator für Arbeitsfreude
Moderator des EnjoyWorkCircle

GB Kommunikation GmbH

Franziska Köppe, Gemeinwohl-Unternehmerin und Gründerin der Initiative EnjoyWork Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft, Moderatorin und Organisatorin

Franziska Köppe
Gemeinwohl-Unternehmerin und Initiatorin EnjoyWork
Organisatorin EnjoyWorkCircle

madiko

Klingt interessant und Du möchtest dabei sein? Bitte nehme direkt zu Franziska Kontakt auf.

Der nächste EnjoyWorkCircle findet am 15.09.2016 in Pforzheim statt. Es sind noch zwei Plätze frei.

Wir sind offen für Vorschläge und Wünsche für andere Städte.

Impulse und Fachbeiträge

Selbstorganisation im Mittelstand: Die veränderte Rolle von Chef und Mitarbeitern

29.02.2016 | Die Alois Heiler GmbH ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb aus Baden-Württemberg. Die zirka 70 Mitarbeiter gestalten Bad-, Wohn- und Arbeitswelten mit Glas. In Kooperation mit Architekten, Bauherren und Installateuren fertigen sie individuelles Interieur und passen es durch millimetergenaues Aufmaß und filigrane Montage in jedes Objekt ein. Dafür braucht es nicht nur ein hohes handwerkliches Geschick, sondern auch Entscheidungsfreude, unternehmerisches Denken und Leistungsbereitschaft in allen Bereichen des Familienunternehmens. Stephan Heiler zum Veränderungsprozess seiner Firma.

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Unternehmensdemokratie - Lösung oder neuster Kniff zur kapitalistischen Gängelung?

19.12.2015 | Im Gespräch zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft taucht wiederkehrend die Frage auf: Lohnt sich das? Egal ob es sich dabei um Demokratisierung, Wetten statt Planen, Führen mit Sinn, Wandelmut und / oder Zukunftsrobustheit handelt – im Grunde fragt unser Gegenüber: Bringt das (mehr) Geld? Im Erarbeiten der Sketchnote für die Lesart „Die Macht der Manager - Mitbestimmung oder Autokratie in Unternehmen?" vom 27. 10. 2015 beschäftigte uns vor allem die Haltung, die hinter diesem Anspruch steht. Was also ist Unternehmenserfolg?

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„Von der Wiege zur Wiege“ - Königsdisziplin ehrbaren Unternehmertums?

28.07.2015 | Cradle to Cradle, übersetzt „Von der Wiege zur Wiege“, steht für einen anderen Umgang mit Ressourcen und Stoffströmen. Die Akteure der Bewegung treten ein für eine Welt, in der alles als Nährstoff begriffen werden kann, wo jeder „Fußabdruck“, jedes Handeln des Menschen etwas Positives bewirkt. Wir schätzen das kreative gestalterische Potenzial jedes Einzelnen, um Dinge nochmal neu und ganz anders zu machen. Wir setzen uns für innovative Lösungen ein, sodass kein Abfall mehr entsteht, sodass wir Materialen gebrauchen, statt sie kopflos zu verbrauchen.

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Erfolg mit Sinnkopplung, Entscheidungsverantwortung und Freude an der Arbeit

02.07.2015 | "Für mich ist Freude an der Arbeit immer das grundlegende Element, warum ich morgens aufstehe und wohin ich gehe. Ich habe es geschafft, mit dieser Freude andere anzustecken. Was bringt dieses Anstecken? Sind wir ganz ehrlich: Es bringt bares Geld aufs Konto. Kunden finden es gut, wenn jemand kommt, der das was er macht, gerne macht. Es gefällt Ihnen, wenn jemand kommt, der mehr Engagement für den Kunden hat als ihn nur abzuarbeiten; Dienst nach Vorschrift zu schieben. Es ist nicht immer einfach. Doch Freude und Sinn an der Arbeit sind durch kein Gehalt zu ersetzen." Gebhard Borck

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Paradigmenwechsel Führungskultur in Deutschland

03.11.2014 | Nun ist schwarz auf weiß in Zahlen, Daten, Fakten belegt, was wir im Rahmen der Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft bereits intuitiv spürten: Die Unternehmenskultur in Deutschland ändert sich. Vorbei die Zeit des Vordenkens und Anweisens, der Hierarchie und Planbarkeit. Führungskräfte stehen heute und zukünftig für prozess- und lösungsorientierte Ergebnisoffenheit, für Transparenz, Einfühlen und Kooperation. nextpractice veröffentlichte eine repräsentative Studie der Großwetterlage "Gute Führung in Deutschland".

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Schwierige Gespräche moderieren: Es ist der Wille, lösen zu wollen

13.10.2014 | Premium Cola ist ein funktionierendes Kollektiv mit sehr viel Rücksichtnahme und Wertschätzung. In der Rolle des zentralen Moderators ist es relativ einfach zu handhaben. Richtig schwierig und anspruchsvoll wird es, wenn es nicht mehr funktioniert. Da gibt es drei Stufen: 1) Die Hand reichen und ins Gespräch gehen. Die Mehrzahl der Fälle ist dann gelöst. Erst wenn wir so nicht weiter kommen heben wir in Stufe 2) eine Hand und sprechen über Alternativen. In den wenigen Fällen, in denen auch das nicht fruchtet, heben wir beide Hände und stellen die Zusammenarbeit ein. Uwe Lübbermann im Gespräch.

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